Friends of Hwange 2025
Auch 2025 haben wir wieder einen 6-stelligen Betrag an die Friends of Hwange (FOH) überwiesen. Ohne diese Freunde gebe es in diesem sehr trockenen, weil auf Kalahari-Sand existierenden Park kaum noch Wildtiere. Die Tiere wären zum großen Teil verdurstet.
Was ist die Aufgabe der FOH, warum unterstützen wir die sie?
- Anlage und Pflege der künstlichen Wasserstellen für die Wildtiere
- Instandhaltung der Wege und der Graslandschaften
- Kampf gegen die Wilderei
- Unterstützung der angrenzenden Bewohner
- Anlage und Unterhaltung einer Pufferzone zwischen Park und Umland
- Tierrettung
- Wildtierzählung
künstliches Wasserstelle Ray's Pan im Hwange (vom Ehepaar Hennig 2015 gestiftet)
Kampf gegen die Wilderei mit Scouts, Hunden und techn. Gerät
Wilderei eines seltenen Erdferkels führte zu 12 Monate Gefängnis
Victoria Falls Antiwilderei-Einheit
Die Antiwilderei-Einheit bei den Victoriafällen leistet seit Jahren sehr wichtige Arbeit im Kampf gegen die Wilderei, in der Versorgung verletzter Wildtiere und in der Einbeziehung der angrenzenden Bevölkerung. Deshalb haben wir sie auch 2025 mit einem deutlichen vierstelligen Betrag unterstützt.
der Chef der Antiwilderei-Einheit VFAPU Charles Brightman und unser Vereinsvorsitzende Dr. Wolfgang Hennig am Sambesi
Charles Brightman:
"Darüber hinaus tun wir alles in unserer Macht stehende, um ehemalige Wilderer in neuen Fertigkeiten auszubilden, damit sie alternative Einkommensquellen finden, die ihnen ein nachhaltiges Einkommen sichern, ohne der Flora und Fauna zu schaden. Auch Aufklärung ist wichtig, und die VFAPU und ihre Partner versuchen, Kinder schon in jungen Jahren durch Schul- und Aufklärungsprogramme in den Gemeinden zu erreichen."
Genau das ist der richtige Ansatz, die Wilderei bei der Wurzel zu packen, um sie auszurotten.
Ein junger Elefant wurde durch die VFAPU von einer tief eingeschnittenen Drahtschlinge befreit
In 2024, global warming has once again led to a drought in Hwange National Park that threatens the lives of wild animals. Let's help together to alleviate the suffering of the animals by continuing to support the Friends of Hwange. They are working on artificial water sources after the natural ones dried up at the beginning of the rainy season. This year we have already made a large donation. But we do not want to let up in our help. Please support us in this endeavour.
If you would like to know more about this, take a look at ‘Reports from Africa’ below.
