Unterstützung des Victoria Falls Wildlife Trust (VFWT) 2025

2025 haben wir dem Victoria Falls Wildlife Trust (VFWT) eine 4-stellige €-Spende übergeben. Diese Organisation leistet hervorragende Arbeit.

So leistet sie tierärztliche Hilfe vor Ort in der Wildnis oder stationär in ihrer Tierklinik. Durch umfangreiche Laboruntersuchungen können Infektionskrankheiten genauer bestimmt werden. Auch werden von jedem Elefanten. der von Wilderern wegen ihrer Stoßzähne getötet worden ist, Genproben entnommen. Sollte man später Elfenbein auffinden, so kann dieses dann mittels DNA-Vergleich dem Elefanten zugeordnet werden. Für die Rechtsprechung ist das sehr wichtig.

Bereits 2022 haben wir den VFWT besucht und Medikamente zur Versorgung verletzter Wildtiere übergeben. Die Leiterin Jessica Dawson gab uns vor Ort ausführliche Informationen über die Arbeit ihrer Organisation. Wer aktuell näheres erfahren möchte, kann sich bei FB oder der Webseite des Trusts informieren.

 

Wer den Victoria Falls Wildlife Trust in Simbabwe unterstützen will, kann es gern über unseren Verein tun (VR Bank Oberfranken Mitte eG, IBAN: DE 07771900000001430050, BIC:  GENODEF1KU1). Wir verdienen nichts daran, im Gegenteil, wir übernehmen die Überweisungsgebühren und stellen Ihnen eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung aus. Zusätzlich können Sie sich gern den Erhalt der Spende direkt von dem Trust bestätigen lassen.

vlnr Dr. Gisela Hennig und Dr. Wolfgang Hennig von RbW, Wildtierarzt Dr. Richard Hoare und die Leiterin Jessica Dawson

Unterstützung der Antiwilderei-Einheit (Antipoaching Unit) an den Victoriafällen (VFAPU) 2025

Auch 2025 haben wir die Antiwilderei-Einheit an den Victoriafällen mit einem mittleren 4-stelligen Betrag unterstützt. Vor 20 Jahren hat Charles Brightman diese gegründet. Er leitet sie heute noch. Ohne diese Einheit sähe es mit der Artenvielfalt an den Victoriafällen traurig aus. Um die Effektivität und Reichweite dieser Einheit zu verbessern wurde jetzt die  Wildlife Conservation Coalition gegründet. Da bündeln mehrere Antiwildereieinheiten und Naturschutzorganisationen ihre Kräfte. Wer näheres wissen möchte, kann sich die Updates dieser Einheit unter der Rubrik Reports aus Afrika auf dieser Webseite in Deutsch oder  die Webseite der Wildlife Conservation Coalition in Englisch ansehen.

 

 

Für seine hervorragenden Leistungen im Bereich Wildtierschutz wurde Charles Brightman 2025 für den Golden Star Awards der internationalen Tierärztevereinigung nominiert.

Wer die Antiwilderei-Einheit an den Victoriefällen in Simbabwe unterstützen will, kann es gern über unseren Verein tun (VR Bank Oberfranken Mitte eG, IBAN: DE 07771900000001430050, BIC:  GENODEF1KU1). Wir verdienen nichts daran, im Gegenteil, wir übernehmen die Überweisungsgebühren und stellen Ihnen eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung aus. Zusätzlich können Sie sich gern den Erhalt der Spende direkt von der Antiwilderei-Einheit bestätigen lassen.

Unterstützung der Antiwilderei-Einheit (Antipoaching Unit) in den Bumi Hills (BHAPU) 2025

Auch 2025 haben wir diese Antiwilderei-Einheit mit einem größeren 4-stelligen €-Betrag unterstützt. Ohne diese Einheit würden am Südufer des Kariba Lakes in Simbabwe unzählige Tiere einen qualvollen Tod durch Wilderer sterben. Darüber hinaus bekämpft die Einheit die Fischwilderei. Diese verwenden verbotenen Plastiknetzen, die nicht verrottbar sind und die viel zu kleine Maschen haben. Würde man dieser Wilderei nicht Einhalt gebieten, gäbe es bald keine Fische mehr in diesem Stausee, da die Fischbrut mit herausgenommen wird. Es kommt dazu, dass diese verbotenen Netze oft abreißen und dann als Geisternetze herumtreiben. Unzählige Tiere können sich darin verfangen und einen qualvollen Tod sterben.

Wer mehr erfahren möchte, klicke bitte auf die Updates 2025 der BHAPU auf dieser Webseite. Da sind sie in Deutsch hinterlegt. Mit diesem Link gelangt man zur FB-Seite dieser Einheit.

Die Stärke unseres kleinen Vereins ist die schnelle und unbürokratische Hilfe, den wir den Antiwilderei-Einheiten und Naturschützern geben können. So erreichte uns im Oktober 2025 ein Hilferuf aus den Bumi Hills. Ein junger Elefant war in einer Schlinge gefangen, die aus einem dicken Drahtseil bestand. Das Werkzeug, das den Rangern zur Verfügung stand, reichte nicht aus, diese Schlinge zu öffnen. Erst mit einer aus Harare herbeigeschafften Drahtschere konnte der Elefant erlöst und die Wunde medizinisch versorgt werden. Umgehend besorgten wir eine Qualitäts-Drahtschere aus der Schweiz, die sogar noch kräftiger war, als diejenige aus Harare und schickten sie zu der Antiwilderei-Einheit.

Die Drahtschlinge hatte sich tief in das Elefantenbein eingeschnitten und unsagbare Schmerzen verursacht

Mit Stolz präsentiert der Leiter der Antiwilderei-Einheit, Mark Brightman, im November 2025 den Erhalt der Kabelschere.

Mit der Kabelschere können bis 16 cm dicke Stahlseile zerschnitten werden.

Wer die Antiwilderei-Einheit in den Bumi Hills in Simbabwe unterstützen will, kann es über unseren Verein gern tun (VR Bank Oberfranken Mitte eG, IBAN: DE 07771900000001430050, BIC:  GENODEF1KU1). Wir verdienen nichts daran, im Gegenteil, wir übernehmen die Überweisungsgebühren und stellen Ihnen eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung aus. Zusätzlich können Sie sich gern den Erhalt der Spende direkt von der Antiwilderei-Einheit bestätigen lassen.

unsere Unterstützung der Friends of Hwange 2025

Auch 2025 haben wir wieder einen 6-stelligen Betrag an die Friends of Hwange (FOH) überwiesen. Ohne diese Freunde gäbe es in diesem sehr trockenen, weil auf Kalahari-Sand existierenden Park kaum noch Wildtiere. Die Tiere wären zum großen Teil verdurstet, da sie, falls sie aus dem Park Richtung Sambesi zum Wasser laufen sollten, mit großer Wahrscheinlichkeit getötet würden.

Was ist die Aufgabe der FOH, warum unterstützen wir die sie?

  • Anlage und Pflege der künstlichen Wasserstellen für die Wildtiere
  • Instandhaltung der Wege und der Graslandschaften
  • Kampf gegen die Wilderei
  • Unterstützung der angrenzenden Bewohner
  • Anlage und Unterhaltung einer Pufferzone zwischen Park und Umland
  • Tierrettung
  • Wildtierzählung

 

in die vom Ehepaar Hennig 2015 im Hwange gestiftete Wasserstelle wird aus ca. 70 m Tiefe mit solarbetriebenen Pumpen das Wasser an die Oberfläche befördert

An manchen Tagen kommen weit über 100 Elefanten an diese Wasserstelle

Ehepaar Hennig am 28.03.2025

Gedenktafel; Dank der Mitarbeiter des Somalisa Camps und der Friend of Hwange ist der Zustand der Wasserstelle auch nach 10 Jahren besser als zuvor

Wer die Updates der Friends of Hwange einsehen möchte, kann sie in in Deutsch auf unserer Webseite oder in Englisch direkt auf der Seite der FOH ansehen.

Wer die Friends of Hwange unterstützen will, kann es über unseren Verein gern tun (VR Bank Oberfranken Mitte eG, IBAN: DE 07771900000001430050, BIC:  GENODEF1KU1). Wir verdienen nichts daran, im Gegenteil, wir übernehmen die Überweisungsgebühren und stellen Ihnen eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung aus. Zusätzlich können Sie sich gern den Erhalt der Spende direkt von den Friends of Hwange bestätigen lassen.

unsere Aktivitäten in Afrika 2025

Friends of Hwange 2025

Auch 2025 haben wir wieder einen 6-stelligen Betrag an die Friends of Hwange (FOH) überwiesen. Ohne diese Freunde gebe es in diesem sehr trockenen, weil auf Kalahari-Sand existierenden Park kaum noch Wildtiere. Die Tiere wären zum großen Teil verdurstet.

Was ist die Aufgabe der FOH, warum unterstützen wir die sie?

  • Anlage und Pflege der künstlichen Wasserstellen für die Wildtiere
  • Instandhaltung der Wege und der Graslandschaften
  • Kampf gegen die Wilderei
  • Unterstützung der angrenzenden Bewohner
  • Anlage und Unterhaltung einer Pufferzone zwischen Park und Umland
  • Tierrettung
  • Wildtierzählung

https://friendsofhwange.com/

künstliches Wasserstelle Ray's Pan im Hwange (vom Ehepaar Hennig 2015 gestiftet)

Kampf gegen die Wilderei mit Scouts, Hunden und techn. Gerät

Wilderei eines seltenen Erdferkels führte zu 12 Monate Gefängnis

Victoria Falls Antiwilderei-Einheit

Die Antiwilderei-Einheit bei den Victoriafällen leistet seit Jahren sehr wichtige Arbeit im Kampf gegen die Wilderei, in der Versorgung verletzter Wildtiere und in der Einbeziehung der angrenzenden Bevölkerung. Deshalb haben wir sie auch 2025 mit einem deutlichen vierstelligen Betrag unterstützt.

der Chef der Antiwilderei-Einheit VFAPU Charles Brightman und unser Vereinsvorsitzende Dr. Wolfgang Hennig am Sambesi

Charles Brightman:

"Darüber hinaus tun wir alles in unserer Macht stehende, um ehemalige Wilderer in neuen Fertigkeiten auszubilden, damit sie alternative Einkommensquellen finden, die ihnen ein nachhaltiges Einkommen sichern, ohne der Flora und Fauna zu schaden. Auch Aufklärung ist wichtig, und die VFAPU und ihre Partner versuchen, Kinder schon in jungen Jahren durch Schul- und Aufklärungsprogramme in den Gemeinden zu erreichen."

Genau das ist der richtige Ansatz, die Wilderei bei der Wurzel zu packen, um sie auszurotten.

Ein junger Elefant wurde durch die VFAPU von einer tief eingeschnittenen Drahtschlinge befreit

In 2024, global warming has once again led to a drought in Hwange National Park that threatens the lives of wild animals. Let's help together to alleviate the suffering of the animals by continuing to support the Friends of Hwange. They are working on artificial water sources after the natural ones dried up at the beginning of the rainy season. This year we have already made a large donation. But we do not want to let up in our help. Please support us in this endeavour.
If you would like to know more about this, take a look at ‘Reports from Africa’ below.

Freunde des Hwange Nationalparks in Simbabwe

Durch die Erderwärmung ist es auch 2024 wieder zu einer das Leben der Wildtiere bedrohlichen Dürre im Park gekommen. Lasst uns zusammen helfen, dass Leid der Tiere zu lindern, indem wir die Freunde des Hwange weiter unterstützen. Sie kümmern sich um künstliche Wasserquellen, nachdem die natürlichen bereits am Anfang der Regenzeit ausgetrocknet sind. In diesem Jahr haben wieder bereits eine größere Spende überwiesen. Wir wollen aber in unserer Hilfe nicht nachlassen. Unterstützt uns bitte dabei.

Wer mehr darüber wissen möchte, der schaue doch unten bei "Reports aus Afrika" nach. 

Hilfe für verletzte Wildtiere

Dank einer großzügigen Spende von 3000 € können wir in Simbabwe auch 2024 Narkosemittel für verletzte Wildtiere beschaffen.  Diese werden dann an entsprechend ausgebildete und lizensierte Einheiten in Simbabwe verteilt, damit sie im Notfall schnell zur Hand sind. Damit ist es möglich, schwer verletzten Tieren zu helfen. Meist gehen diese Verletzungen auf Schlingen zurück, die von Wilderern ausgelegt worden sind. Somit beliefern wir hauptsächlich Antiwilderei-Einheiten mit dieser Arznei. Auch 2022 verteilten wir diese teuren Medikamente in Simbabwe.

 

verletzte Löwin Najam

Die Löwin Najam aus den Bumi Hills in Simbabwe verletzte sich durch eine ausgelegte Schlinge grausam am Maul und Hals. Nur durch eine Betäubung vor Ort und entsprechende chirurgische Versorgung konnte ihr geholfen werden.

Übergabe der Narkosemittel von Wolfgang Hennig an Mark Brightman

Hier übergibt 2022 unser Vereinsvorsitzende Dr. Wolfgang Hennig an den Leiter der Antiwilderei-Einheit Mark Brightman und seine Frau Catherine Norton in den Bumi Hills am Karibastausee in Simbabwe Narkosemittel für Wildtiere.

Jessica C. Dawson

Der Leiterin des Victoria Falls Wildlife Trust in Simbabwe, Jessica C. Dawson, haben wir ebenfalls, wie auch mehreren anderen, die teuren Narkosemittel übergeben. 

Storchenfest 2024

Am 30.06.2024 fand das Storchenfest in Bayreuth statt. Unser Verein „Rettung bedrohter Wildtiere“ war mit einem Informationsstand vertreten. Gegen Spenden wurden zahlreiche Plüsch-Wildtiere und auch Basilikum abgegeben. Es war ein toller Erfolg! 1000 € Spendengelder wurden eingenommen. Allen Beteiligten und allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

Unser Informationsstand beim Storchenfest am 30.06.2024 in Bayreuth

unser Team

Hilfe durch Heidi-Götzl-Wildtierstiftung

Hilfe durch Heidi-Götzl-Wildtierstiftung

Aktuell unterstützen wir in Simbabwe 2 Projekte.

So haben uns die Friends of Hwange (https://friendsofhwange.com) gebeten, eine Bohrung für einen versiegten Brunnen am Rande des Hwange Nationalparkes zu finanzieren. Der Betrieb der Pumpe wird durch eine Solarstromanlage gewährleistet.

Die dafür notwendigen 4.500 € hat uns großzügiger Weise die Heidi-Götzl-Wildtierstiftung gespendet (https://heidi-goetzl-wildtierstiftung.de/).

Darüber hinaus unterstützen wir aktuell den bekannten Wildtierarzt Dr. Richard Hoare. In Zusammenarbeit u.a. mit der von uns ohnehin unterstützten Antiwilderei-Einheit der Bumi Hills Foundation (https://www.bumihillsfoundation.org) bildet er Wildtierärzte und sorgfältig ausgewählte Nicht-Tierärzte im Umgang mit Narkosemittel für Wildtiere aus. Diese Spezialisten sind über das ganze Land verteilt, um möglichst schnell verletzte Wildtiere (meist durch von Wilderern verursachte Schlingenverletzungen oder Schusswunden) behandeln zu können. Leider fehlte ausreichend Geld zur Beschaffung dieser Narkosemittel.

Großzügig und rasch hat auch hier die die Heidi-Götzl-Wildtierstiftung 5000 € gespendet. Dafür danken wir ganz herzlich und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Heidi Götzl

„unser“ Elefant Ludwig

Wie der Rubrik „Bisherige Projekte“ zu entnehmen ist hat unser Verein 2018 ein GPS-Halsband dem CWF bzw. Dr. Richard Hoare für 5000 € gesponsert. Es wog über 16 kg. Als Träger des Halsbandes wurde ein sehr kräftiger Elefantenbulle im Hwange Nationalpark ausgesucht. Wegen des Sponsorings durften wir ihm den Namen geben. Er wurde Ludwig genannt.

Die Abnahme des Halsbandes hatte einen großen logistischen Aufwand erfordert. Neben der ca. 700 km langen Anreise von Harare bis zu der Stelle, wo Ludwig vermutet wurde, kamen noch 2 Tage bis zum Auffinden des Elefanten dazu. Warum so lange, wenn  man doch mittels GPS genau weiß, wo er sich aufhält? Ganz einfach. Über Satellit wurden die Daten nach Liverpool gesendet. Im Busch kann man aber diese Satellitendaten nicht empfangen.

Auch ein Dirigieren von Liverpool aus mit dem Handy funktionierte nicht ohne Handyempfang.  Da das Halsband aber auch ein UKW-Signal ausgesendet hatte, musste man damit mühsam den Elefanten orten. Für diese Aktion hat unser Verein die Kosten von 2000 € übernommen.

Die Überwachung des Elefanten bzw. der Daten, die das Halsband gesendet hatte, erfolgte von der Universität Liverpool aus. 2 Jahre lang arbeitete das System einwandfrei. Dann zeigte sich, dass die Batterie nachgelassen hat. Es wurde daraufhin die Anzahl der Signale etwas reduziert, sodass der Elefant auch weiterhin problemlos noch bis zum August 2021 verfolgt werden konnte. Das Ergebnis der Aufzeichnungen war, dass der Bulle nicht solche weiten Strecken zurücklegte, wie man zuvor angenommen hatte. Der Grund dafür war vor allem die Trockenheit der Jahre 2019/20. Hier musste der Elefant mit seinen Kräften haushalten und durfte sich auch nicht zu weit von den Wasserquellen entfernen. 2021 konnte nun der Elefantenbulle dank seiner Funksignale nach 2-tägiger Suche geortet werden. Er wurde durch Dr. Richard Hoare sachgerecht betäubt. In kurzer Zeit war ihm das Halsband abgenommen worden.

Wenn man die Wege der Elefanten kennt, dann kann man die Tiere auch besser schützen. Außerdem werden Elefanten mit einem GPS-Halsband von Wilderern eher gemieden. (Durch das GPS-Halsbandes, dass der berühmte Löwe Cecil getragen hatte, wurde ja der amerikanische Dentist Walter Palmer rasch als derjenige entlarvt, der diesen Löwen 2015 getötet hatte.)

Ludwig hat somit der Wissenschaft  große Dienste durch das Tragen des schweren Halsbandes geleistet. Es sollte jetzt aber nicht nur der Akku ausgetauscht werden. Das Halsband wird von einer Firma in Südafrika aufgearbeitet und mit einem neuen Akku versehen. Als nächster Träger ist dann ein jüngerer Elefantenbulle in der Nähe der Viktoriafälle im KAZA-Schutzgebiet vorgesehen. (KAZA steht für Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area. Es ist ein grenzüberschreitendes Natur- und Landschafts-schutzgebiet, an dem die Länder Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe beteiligt sind.) Der Park ist mit einer Ausdehnung von 520.000 km²  etwa 40 % größer als Deutschland. Wenn man aber nur die darin enthaltenen Nationalparks einbezieht, dann hat er eine Größe von etwa 287.000 km². Die Fläche von Deutschland zum Vergleich 357.386 km².

Steve Alexander beim Anlegen des Halsbandes 2018, im Hintergrund Wildtierarzt Dr. Richard Hoare
Steve legt Ludwig das Halsband 2018 an
2021 dann Vorbereitung der Suche des Ludwig im riesigen Nationalpark Hwange, Dr. Richard Hoare bereitet das Betäubungsgewehr und die Suchantenne vor
Suche mit der Antenne auf dem Dach
Nach 2 Tagen im Busch wurde Ludwig gefunden. Er hat riesige Stoßzähne.
Wildtierarzt Dr. Richard Hoare (mit grünem Hemd), seine Frau Sian Brown (mit brauner Bluse) und die begleitenden Ranger haben dafür gesorgt, dass Ludwig alles gut übersteht

Tracking

Auf die Veröffentlichung der mir vorliegenden Tracking-Bilder des Ludwig wurde bewusst verzichtet, um die Wilderer nicht auf die Spur von Ludwig zu setzen